Theatermethoden

Erleben. Verstehen. Verändern.

Mit Theatermethoden, die Teamdynamiken sichtbar machen – und Bewegung in Veränderung bringen.

Warum Theater?

Theater ist keine Bühne. Theater ist ein Spiegel.
Seit 3 Jahre alt war - jetzt also seit 48 Jahren - stehe ich auf der Bühne – und weiß: Wenn wir etwas spielen, spüren wir es.

Deshalb nutze ich Theatermethoden in der Teamentwicklung:

  • Weil sie Muster sichtbar machen,

  • weil sie Rollen spürbar machen

  • und weil sie Veränderung nicht nur denken, sondern erleben lassen.

Theatermethoden schaffen einen geschützten Raum, in dem Teams neue Verhaltensweisen ausprobieren können – ohne Risiko, aber mit Wirkung. Sie ermöglichen es, über Muster und Dynamiken zu reflektieren, ohne direkt das eigene Team ansprechen zu müssen – mit mehr Distanz und dennoch Nähe. Und nicht zuletzt: Sie bringen Leichtigkeit ins Lernen. Denn oft wird dabei auch gelacht – und Lachen verbindet.

Ich arbeite nicht mit fertigen Inszenierungen, sondern mit methodischem Handwerkszeug, das Teams in Bewegung bringt – wortwörtlich.

Und wenn wir Theatermethoden für Visionsarbeit nutzen, dann ist es, als hätten wir die Zukunft schon umgesetzt. Wir erleben den gewünschten Zustand körperlich und emotional – und was einmal gespürt wurde, lässt sich nicht mehr zurücknehmen. Körper und Geist möchten dorthin zurück – und genau das setzt Veränderungsenergie frei.

Wie das ganz konkret aussehen kann

Ich arbeite mit unterschiedlichen Theatermethoden, je nach Anliegen, Zielgruppe und Kontext. Hier drei Beispiele:

Pantomime
Ohne Worte, aber mit Wirkung: Körpersprache bringt unterdrückte Dynamiken ans Licht.
→ Wer führt? Wer blockiert? Wer zieht sich zurück?

Freeze
Ein eingefrorenes Bild zeigt: So sehen unsere Meetings wirklich aus.
→ Und wer sich selbst sieht, kann sich auch verändern.

Slowmotion
In Zeitlupe in ein neues Bild gehen: Wer bewegt sich zuerst? Was verändert sich im System?
→ Kleine Impulse – große Wirkung.

Bei der Slowmotion werden Veränderungsschritte bereits sichtbar – oft sogar unbewusst. Diese Bilder lassen sich hervorragend auf metaphorischer Ebene mit dem Team reflektieren. So entsteht ganz natürlich ein Transfer in den Arbeitsalltag – getragen vom eigenen Erleben.

Wofür eignet sich das?

  • Team-Workshops und Führungskräfte-Trainings
  • Konflikte & Rollenklärung
  • Veränderungsprozesse & Zusammenarbeit
  • Transferarbeit in Trainings
  • Reflexion, Teamentwicklung, Kulturarbeit 

Für wen?

Für Menschen, die Veränderung nicht nur verstehen, sondern erleben wollen:

  • Trainer:innen, die ihren Methodenkoffer um eine wirksame Dimension erweitern wollen.
  • HR & OE, die nach Formaten suchen, die berühren, bewegen und verankern.
  • Teams und Führungskräfte, die den nächsten Schritt gehen wollen – bewusst, gemeinsam, mit Leichtigkeit.

Mein Ansatz

Ich arbeite mit Theatermethoden nicht als Show – sondern als präzises Werkzeug.
Weil echte Veränderung nicht im Kopf beginnt, sondern im Körper.
Wenn du das für dein Team oder deine Organisation nutzen willst – sprich mich gern an.